Seite für Barbara Syrien ‘Syria# Syrie etc

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17 Responses to Seite für Barbara Syrien ‘Syria# Syrie etc

  1. Barbara says:

    Nekrologie der Terroristen und Anderes:
    Von der syrischen Armee eliminierte Terroristen:

    Schwere Verluste der FSA bei einem Angriff auf einen Checkpoint in Al Latamenah (Hama) :

    Der wahhabitisch-zionistische Terrorist Mahmoud Khalaf wurde von der syrischen Armee liquidiert:

    Der wahhabitisch-zionistische Terrorist der Brigade al-Farouq wurde vorgestern in der Schlacht mit den Kurden in Ras al Ain getötet.

    Mehrere wahhabitisch-zionistische Terroristen wurden von der syrischen Armee zu Ariel Sharon in die Hölle expediert.

    Man darf sich keine Blöße geben, sonst ist es zu Ende. Gerade für FSAler :

    Mehrere wahhabitisch-zionistische Terroristen von der syrischen Armee liquidiert:

    Vielleicht schon ein älteres Video, aber hier auf den 23/12/2012 datiert :
    Wahhabitisch-zionistische Terroristen wurden von der syrischen Armee bombardiert:

    Ein Dutzend wahhabitisch-zionistischer Terroristen von der syrischen Armee zu den 72 Jungfrauen geschickt :Im Video sieht man einen Terroristen mit einem Messi- T-Shirt. Er wäre wohl besser beim Fußball geblieben.

    Noch ein Dutzend wahhabitisch-zionistischer Terroristen von der syrischen Armee eliminiert.

    Die syrische Armee immer noch voller Entschlossenheit:

    Die terroristischen Freunde unserer Medien zerstören eine armenische Kirche : http://youtu.be/XR3Ng4fT5hw
    Mehrere wahhabitisch-zionistische Terroristen niedergestreckt:

    Gefallene Terroristen:

    Kleine Reportage: die syrische Armee säubert die Straßen von Aleppo. Mehrere wahabitisch-zionistische Leichen auf der Stra0e. Bei 3Min.42Sek. wie Stalingrad :

    Zwei wahabitisch-zionistische Terroristen von der syrischen Armee unschädlich gemacht.

    Mehrere Terroristenleichen auf den Gehwegen in Aleppo:

    Terroristenende :

    ätigthttp://youtu.be/KjwNlhRPC_M
    Der Anführer Nr.1 der FSA-Brigade, die die Basis 135 im Norden Aleppos erobert hat, der Deserteur Abu Hazifa wurde von der syrischen Armee während der Schlacht getötet:

    Ein altes Video von ihm durch die terroristische Opposition, die seinen Tod bestUne ancienne vidéo de lui de l’opposition terroriste qui confirme sa mort :

    Das Gebiet von Wadi Deif (bei Maarat Al Numan) wurde von und die syrische Armee feiert den Sieg :

    Der Anführer Nr.1 der Brigade der Löwen der Ghouta, Abu Bashir Al Ajoua, wurde von der syrischen Armee in Douma (bei Damaskus) getötet:

    Das Video von seinem Leichnam:

    Das Originalvideo von seinem Leichnam durch die terroristische Opposition : http://www.youtube.com/watch?v=irrnsHLguM4
    Eine jihadistische Seite, die seinen Tod bestätigt: http://www.hanein.info/vb/showthread.php?t=306321
    Der Anführer Nr. 1 der Brigade Al Saaeka, Majed Shakri, genannt Abu Abdallah, fand den Tod durch die syrische Armee in Deir Ezzor :

    Die Seite der terroristischen Opposition, die seinen Tod bestätigt und das Video von seinem Leichnam:


    Der Medienchef der Brigade der freien Stämme, Khaled Al Daali Abu Islam, von der syrischen Armee in der Gegend von Maarat Al Numan getötet:

    Die terroristische Oppositionsseite, die seinen Tod bestätigt:

    Ein Video, das seinem Tod gewidmet ist und dem Tod des Anführers Nr. 1 der Brigade Sheikh Abu Al Yman:

    Das falsche Massaker von Halfaya bei Hama: Die Terroristen der FSA versichern, dass ein Luftangriff eine Bäckerei zerstört und mehr als 60 Zivilisten getötet habe, es soll aber nach syrischen Quellen eine Bombe explodiert sein, die von einer rivalisierenden bewaffneten Terroristengruppe gelegt worden sein soll und zahlreiche FSA-Rebellen getötet hat.
    In diesen zwei Videos sieht man, wie die Terroristen uns weismachen wollen, dass der «bombardierte » Ort eine Bäckerei sei, man sieht einen der Terroristen in flagranti vor der Kamera, wie er einen Brotfladen in eine Blutlache legt, um uns weiszumachen, dass dies eine Bäckerei sei, die getroffen wurde:


    Ein anderes Video zeigt, dass die getroffenen Opfer in der Mehrheit Terroristen sind :

  2. Barbara says:

    Journal de Syrie 23.12.2012 Syrisches Fernsehen:


    * Präsident al-Assad unterzeichnet das Gesetz, das den gesamten Staatshaushalt für das Jahr 2013 bestimmt
    * Der Informationsminister: Syrien bewegt sich auf ein Ende der Krise und den Sieg über die ausländische Agression zu
    * Die Kommandantur der Armee und der Streitkräfte: Das Scheitern der terroristischen Gruppen bringt sie dazu, ihre Angriffe gegen die wirtschaftlichen Einrichtungen und die Infrastrukturen zu intensivieren
    * Al-Halaki betont, dass der Aufbauprozess vorwärts schreitet parallel zur Konfrontation ,ot den Feinden des Vaterlandes
    * Damaskus: Weihnachtsgebet in der Marienkathedrale (al Mariamiya) für die Wiedererlangung des Friedens in Syrien
    Und:
    http://www.icrc.org/fre/resources/documents/update/2012/12-17-syria-water.htm

  3. Barbara says:

    Ein islamistischer Terrorist, der sich für ein Selbstmordattentat vorbereitet :

    Besucht Riad Al-Assaad Rebellen in Syrien ?

    Athmosphäre im Fußballstadion während des Spiels Syrien-Irak
    Syrisch-patriotische Seite:



    Rebellenseite … Bewundert die Parolen:

    Der Preis für das Brot :

    Der Botschafter Israels in Washington / Fox News : Für uns ist AL-QaiDA besser als AL-ASSAD !

    السفير الاسرائيلي في واشنطن القاعدة أفضل لنا من الاسد
    « Wir verstehen, dass die Jihadisten in Syrien an die Macht kommen, was schlecht wäre, aber weniger schlecht als unsere Situation heute! ».
    Man muss sich also um jeden Preis Al Assads entledigen. Ist das nicht noch ein Beweis, dass den israelischen «Behörden» ihre eigene Bevölkerung völlig egal ist und sie nur ihre eigenen Interessen durchsetzen wollen.
    Die wahabitisch-zionistischen Terroristen stellen den Christen ein Ultimatum : Ihr habt drei Tage, um das Dorf zu verlassen, ansonsten folgt der Tod.
    Hiermit sind sie dabei, den Plan Henry Kissingers zu verwirklichen, nämlich den Orient von seinen Christen zu leeren.

    Die Erklärungen des früheren amerikanischen Außenministers Henri Kissinger, von der libanesischen Tageszeitung AnNahar veröffentlicht und vom Generalsekretär der Hezbollah, Sayyed Hassan Nasrallah in seiner letzten Rede erwähnt, lassen weiterhin viel Tinte fließen…
    In diesem Kontext hat Sonia Frangié, Tochter des ehemaligen Präsidenten der libanesischen Republik, den dahingeschiedenen Suleiman Frangié, bestätigt, dass diese Worte von Kissinger ausgesprochen wurden und sie fürgt hinzu, dass dieser ihrem Vater gegenüber erklärt habe, dass «der Libanon ein Irrtum in der Geschicht ist und nicht eine Nation» …
    In einem Interview auf Radio Nour erinnert sich Frau Frangié an den Dialog, der zwischen dem Architekten der amerikanischen Außenpolitik, Henry Kissinger, und dem Präsidenten Frangié stattgefunden hat.
    Sie erzählt: »Es gibt die Zeit vor Kissinger und die Zeit nach Kissinger! Vor Kissinger waren die Vereinigten Staaten auf der Suche nach Freunden im Nahen Osten. Dann kam Kissinger, der eine Politik begann, nämlich die von »wer gibt den Vereinigten Staaten mehr? Ich will keine Freunde mehr in der Region, sondern Agenten « … und er sagte zu Präsident Frangié :«Der Libanon ist ein Irrtum der Geschichte. Ihr seid keine Nation! Natürlich hat sich Präsident Frangié gewehrt und ihn gefragt :»Was wollen Sie? » ; Kissinger hat geantwortet:« Ich sage es Ihnen, wir haben beschlossen, Israel Erleichterung zu verschaffen und die Christen aus dem Libanon zu jagen und dort die Palästinenser anzusiedeln» … Das war es, was Kissinger wollte! Die Palästinenser ansiedeln … und Kissinger hat weiter gesagt: «Wir siedeln die Palästinenser im Libanon an und so ist die Zahl der Schiiten genauso groß wie die der Sunniten und es gibt ein Gleichgewicht zwischen ihnen. Und ihr Christen, wir empfangen euch in den Botschaften der Vereinigten Staaten, Kanadas und Venezuelas … Ihr braucht bloß in diese Länder zu gehen, wenn ihr es wollt, « … und tatsächlich waren diese Botschaften für uns immer geöffnet … Präsident Frangié hatte sehr wohl verstanden und sah verstört aus. Es war das erste Mal in seinem Leben, dass er mir gesagt hat, er habe Satan gesehen« .
    Sonia Frangié versichert, dass die Krisen in der Region von den Vereingten Staaten erzeugt werden. Und sie fährt fort: »Kissinger war wütend, er war gar nicht zufrieden. Und in dieser Zeit hat er den Krieg gegen den Libanon begonnen, den, welchen wir leider in all seinen Facetten erlebt haben… die Palästinenser gegen die Christen, die Christen gegen die Christen, die Sunniten gegen die Schiiten … Das sind Kriege, wie sie von den Vereinigten Staaten fabriziert werden, damit Israel der einzige rassistische Staat im Nahen Osten bleibt, mächtig und fähig, seinen Willen allen arabischen Staaten zu diktieren. Leider hatten einige arabische Länder Angst und versuchten, den Kopf einzuziehen in der Hoffnung, dass die Woge eine andere Richtung nähme … ».
    http://www.google.fr/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=5&ved=0CEwQFjAE&url=http%3A%2F%2Fwww.diatala.org%2Farticle-president-souleimane-frangie-liban-j-ai-vu-satan-en-kissinger-61087299.html&ei=DcbVUL7YA4aThgf56YHYBA&usg=AFQjCNH9jStUICSHuMRiENWbLXvLGoX_bg&sig2=id-lOHPsnhZooB9_XlVcQQ&bvm=bv.1355534169,d.ZG4&cad=rja

  4. Barbara says:

    Vor einigen Tagen hat in einer Nachricht, die der katholischen Agentur Fides zukam, Mgr Elias Sleiman, maronitischer Bischof von Lattakia, seine «Ängste und Befürchtungen» für das Los der Christen ausgedrückt, die 10% der syrischen Bevölkerung ausmachen. Er sprach vom «Chaos, das bei den Christen von Lattakia, Tartus, Tell Kalakh und dem Tal der Christen herrscht«, von den islamischen Milizen und den Kriminellen, die die Situation ausnützen, wobei er auf dem Willen der Christen beharrte, in Syrien zu bleiben. «Unsere Erde ist eine Märtyrererde. Wir werden sie nicht verlassen», sagte er.
    Dieser Wille zu bleiben wurde am Samstag von Youhanna Yaziji bekräftigt, anlässlich seiner ersten Rede nach seiner Ernennung als Haupt der griechisch-orthodoxen Kirche von Syrien, Patriarch von Antiochien und dem ganzen Orient: «Die Christen (werden in Syrien bleiben) ». «Was uns passiert, das passiert auch den Anderen. Wir sind in derselben Situation wie irgendjemand Anderes, Muslime und Christen, die einen an der Seite der Anderen, in dem Momen, in dem wir auf Schwierigkeiten stoßen».

    Schon geraume Zeit vor diesen Erklärungen haben die christlichen Viertel in Aleppo wiederholte Angriffe von diesen sog. Demokraten und wirklich extremistischen Islamisten zu spüren bekommen, besonders die syrischen Armenier: Darunter kann man vor allem die Zerstörung ihrer apostolischen Kirche Sankt Kevork (Sankt Georg) im Viertel Maydan, das eine armenische Mehrheit hat, erwähnen, wie die Zeitschrift „Les Nouvelles de l’Arménie“ schreibt. Einige Jihadistengruppen wie al Nusra, Liwa al-Tawhid und Ahrar al-Sham legen von ihrer totalen Unkenntnis der syrischen Gesellschaft, ihren Traditionen und Kulturen Zeugnis ab, sie «schießen auf die christlichen Häuser und Gebäude, um deren Bewohner zur Flucht zu zwingen und sie dann in Besitz zu nehmen» nach denWorten eines Aleppiner Priesters, der Fides eine Nachricht zukommen ließ.


    Vor Aleppo jedoch gab es Homs mit seinen christlichen Vierteln al-Hamidiyeh und al-Bustan. Sogar die Tageszeitung Le Monde hatte sich im Februar für die Lage interessiert, die im Sektor Bustan/al Hamidiyeh/Wadi al Sayeh vorherrschte: Aus ihrem Artikel ging hervor, dass 90% der christlichen Bevölkerung von Homs vor allem vor dem, durch die islamistischen Banden errichteten Terror geflohen waren (die damals von der Journalistin des Figaro, Édith Bouvier, so gefeiert wurden). Außerdem verließen mehr als zehntausend Christen aus neun Dörfern ihre Heimat unter dem Druck der FSA-Gruppen von al-Qusayr (im Südwesten von Homs, nahe der libanesischen Grenze), als von den Moscheen der Ruf nach Säuberung ausging.

    In den letzten Tagen hat sich die Lage jedoch sehr verschlechtert, die Islamisten und die FSA begnügen sich nicht mehr mit Enführungen und Einschüchterungen, sondern nehmen systematisch und mit Methode die christlichen Gebiete eines nach dem anderen ins Visier, um sie zu entvölkern …
    Für die Freunde unserer Medien und Politiker sind die Christen nicht nur Ungläubige, sondern auch Unterstützer des Regimes.
    So erhielten die Christen des Dorfes al-Mismiyyeh, 24 Kilometer nordöstlich von Sanamein auf dem Nordabhang des vulkanischen Hügelgebietes der Ledscha gelegen, ein Ultimatum der FSA, um sie für ihre Unterstützung des Regimes zu bestrafen, und werden von dieser als «Verräter» und «Shabbihas« bezeichnet. Und um dieses Dorf nahe der kleinen Städte wie Inkhil, Ezraa, Sheikh Miskin zu lokalisieren, hier eine Karte:
    http://www.wikimapia.org/#lat=33.0921744&lon=36.3065192&z=11&l=2&m=b
    So richtet in einem Video auf dem Netz der Chef der Brigade al-Omari, eines Zweigs der FSA, ein Ultimatum von drei Tagen ab Donnerstag, dem 20. Dezember, an die syrischen Christen, die in dem Dorf wohnen, «ihr von der Brigade al-Omari umzingeltes Dorf» zu verlassen. Die Bevölkerungszahl dieses Dorfes wird auf fünf- bis sechstausend christliche Einwohner geschätzt.
    Nachfolgend der Link zu dem Video der Brigade al-Omari:
    http://www.dailymotion.com/video/xw3vf3_yyyyyy-yyyyy-yyyy-yyyyyyyyy-yyyy-yyyy-yyyy-yyyyyy-yy-yyyyy-yyyyyyyyy_news?start=4#.UN4rLKz77AQ
    In einem anderen Video vom 17. Dezember verkündet der Kommentator der FSA mit mehreren Allah-Akbar-Salven, die Brigade al-Omari habe «die Brigade 34 der syrischen Armee in Mismiyyeh in Deraa zerstören können», wohingegen der Titel des Videos von «Deraa-Mismiyyeh, wo die heftigen Zusammenstöße weitergingen» spricht. Hier der Video-Link:


    Die strategische Position dieses Dorfes kommt von seiner Lage an der Straße Damaskus-Deraa und Damaskus-Sweida (letztere Stadt befindet sich im Osten von Deraa) und von seiner Nähe zu mehreren Militärbasen.
    Diese schwierige Lage betrifft auch andere Regionen in Syrien, vor allem den Regierungsbezirk Hama. So haben am letzten Samstag Rebellen gedroht, zwei christliche Dörfer anzugreifen, wenn die Bewohner nicht die Soldaten des Regimes hinauswürfen. Ein Mann, der sich als « Rashid Abu al-Fida, Chef derBrigade al-Ansar », vorstellt, hat die Bewohner von Mehardeh und Al-Sqilbiya (Zentrum) in einem Video mit dem Titel «Warnung an die mehrheitlich christlichen Städte des Regierungsbezirks Hama« gewarnt, er ruft sie auf «die Gangs von Assad und die Shabbihas hinauszuwerfen », «sonst griffen sie sofort an ».
    Der Tante Emmaladen in Coventry berichtete, ein Teil der Bewohner dieser Ortschaften sei schon in die Küstenregion bei Tartous geflüchtet.
    Die Seite Syriatruth hat jedoch enthüllt, dass ausländische Milizen das Dorf Journiyeh in der Nähe von Skilbiyeh seit Mittwoch, dem 19.12. heimgesucht haben. Angriffe gab es gegen die Checkpoints der Armee, die dazu dienten, diese Dörfer zu schützen. Ein Veranwortlicher der elektronischen Seite von Skilbiyeh hat Syriatruth bestätigt, dass die FSA eine klare Drohung gesandt hat: «Wir haben euch satt!», und dass ihre Milizen sich im Dorf Journiyeh versammelt und begonnen haben, die Posten der syrischen Armee in Mehardeh anzugreifen (Herkunftsort von Hazim IV., Chef der griechisch-orthodoxen Kirche von Syrien, Patriarch von Antiochien und dem ganzen Orient, der vor kurzem verstorben ist).
    Laut Agentur Reuters, die lokale Aktivisten zitiert, mit denen sie über Skype kommuniziere, versucht die SFA, sich in den christlichen Ortschaften Mahardeh und Skilbiyeh festzusetzen, die im Norden des Regierungsbezirks Hama liegen. Die Agentur scheint die Handlungen der Aufständischen zu rechtfertigen, da sie behauptet, dass «die zwei Dörfer Bastionen des Regimes sind und eine außerordentliche Bedeutung haben », während die Nachbardörfer von alawitischen Gemeinschaften bewohnt werden.
    Seit einigen Tagen überstürzen sich die Ereignisse in Hama, wo die Rebellen die Stadt nach Aleppiner Uhren laufen lassen wollen, um so ihr wiederholtes Scheitern vor den Toren von Damaskus zu verbergen.
    Aber die syrische Armee hat nicht gezögert, Verstärkung zu schicken, wie dieses Video vom 23.12. zeigt:


    Laut Syriatruth hat der Regierungsbezirk Hama im Norden und Nordwesten am Freitag, den 21.12.2012, heftige Kämpfe erlebt, die von der FSA geführt wurden mit Unterstützung durch die al-Nusra-Front und die Brigade al-Haq, die mit dem Tod von hundert Alawiten und der Evakuierung der gesamten Bevölkerung der zwei Dörfer Tulaysiyah und Zughba, geschätzten zehntausend Personen, endete:
    http://www.syriatruth.org/news/tabid/93/Article/8840/Default.aspx
    Und hier die geografische Lage der zwei Dörfer:
    http://www.wikimapia.org/#lat=35.3600859&lon=36.9562888&z=13&l=2&m=b&search=%D8%A7%D9%84%D8%B2%D8%BA%D8%A8%D8%A9
    Die Organisation für islamische Zusammenarbeit (OCI) hat am Sonntag, den 23. Dezember die Drohungen der islamistischen Rebellen gegen zwei christliche Ortschaften in Syrien verurteilt.

    In einem Video vom 20. Dezember, veröffentlicht von den Islamisten der Brigade Ahrar al-Cham, («Die Freien der Levante»), die man als Arm der Nusra betrachten kann, sprechen die Kommentatoren von einem gescheiterten Versuch der «Shabbiha, die Belagerung um das Dorf Zughba zu beenden, was mehrere Tote unter ihnen verursacht und die Beschlagnahme verschiedenartigen Materials gebracht hat» ; es wird auch gesagt, dass «all diese Shabbiha, die das Regime verteidigen, mehr als 50 Jahre alt sind», was zur Annahme führt, dass es sich hier vielleicht um die Einwohner der Dörfer handelt, die sich zu freiwilligen Volkskommittees der Selbstverteidigung zusammengeschlossen haben, wie das jetzt ein wenig überall in Syrien der Fall ist:


    Auf der anderen Seite sind Streitigkeiten zwischen den bewaffneten Brigaden ausgebrochen, als die Brigade al-Haq, («die Wahrheit« ), die zu den Mopslembrüdern gehört, verwundete Jihadisten im Stich gelassen hat, um Materialien und Panzer in Khattab und in Taibet al-Imam (15 km im Nordwesten von Hama) an sich zu reißen. Das jedenfalls sagt Jaber, einer der wütenden Milizionäre, der die Moslembrüder beschuldigt, sich nur für die »Fotos vor der Kamera zu interessieren und die Verwundeten im Stich zu lassen, so dass sie von Assads Panzern in Taibet al Imam zermalmt werden». «Wir werden dieses Land nicht jenen Leuten geben, denn sie sind keine guten Muslime. Das Land wird von den Muslimen regiert werden, den Revolutionären der Revolution, die aus den Moscheen herauskam «, fügt er hinzu:
    http://www.dailymotion.com/video/xw4vl7_yyyyyy-yyyyyy-yyy-yyyyyyyy-yyyyyyyyyy-yy-yyy-yyyy-yyyyyy-21-12-2012_news#from=embediframe

    • Barbara says:

      Und was die Bäckerei von Halfaya betrifft…
      Laut Londoner Tante Emmaladen soll die syrische Luftwaffe am Sonntag, den 23. Dezember, mehr als 60 Zivilisten bei einem Bombenabwurf in der Nähe einer Bäckerei in der Ortschaft Halfaya, einer Kleinstadt mit 30 000 Einwohnern im Nordwesten von Hama, die unter der Kontrolle der Aufständischen steht, getötet haben. Getreu ihrer Hollywood-DNS setzen die Rebellen ihr Szenario von Pseudomassakern fort, die das Regime begangen haben soll und die diesmal mit dem Besuch von Lakhdar Brahimi in Damaskus zusammenfallen. In einem Video vom 23. Dezember sieht man ganz klar einen Mann, der ein Fladenbrot mitten in eine große Blutlache legt und Bewaffnete direkt vor Ort:

      Im Übrigen hat die Oppositionsseite dieses Foto veröffentlicht, wo man ebenfalls einen Mann sieht, der das Brot auf den Boden legt, mitten in eine große Blutlache. Wenn man nun nach dem Tante Emmaladen geht mit dem «Bombenabwurf der syrischen Luftwaffe», der von zivilen Opfern spricht, von Frauen und Kindern, so fragt man sich, wo sind diese Fotos? Eine einzige Frau mit einem Kind ist zu sehen, was uns annehmen lässt, dass sie gerade vorbeigekommen waren. Dagegen erkennt man mindestens einen Leichnam in Militäruniform.
      Es darf nicht vergessen werden, dass Halfaya unter der Kontrolle der sog. Rebellen steht, die vor einer Woche öffentlich auf ihrer Facebookseite «die Befreiungsschlacht von Hama» verkündet haben, wobei die Stadt Hama seit mehr als einem Jahr eine der ruhigsten in Syrien ist.
      Hier drei Videos:
      Das erste Video sagt, dass « am 23. 12. bei einem großen Bäckereimassaker unter den Bomben der Luftwaffe mehrere hundert Personen getötet wurden», aber die Bilder zeigen nicht in diese Richtung: Keine Bäckerei, noch Hunderte Getöteter (im besten Fall kann man vielleicht 50 zählen), aber ein hingelegtes Brot im letzten Teil des Videos!
      Schlimmer noch, bei 1.34 sagt der Sprecher, dass das Massaker vom 21.12. sei und er wiederholt das mehrmals, aber bei 8.52 wird er von einem anderen Mann verbessert, der ihm sagt «Massaker vom 23.12.» :
      http://www.dailymotion.com/video/xw679t_yy-yyyy-yyyyy-yy-yyyyyy-yyyy-yyyy-yyyyy-yyy-yyyyyy-yy-yyyyyyy-18_news#from=embediframe
      Das zweite Video soll die ersten Minuten des «Massakers» zeigen mit den folgenden Hinweisen: «Allah Akbar, 23.12., Massaker in der Stadt Halfaya» und man sieht tatsächlich Tote auf dem Boden liegen und die Milizen der FSA:
      http://www.dailymotion.com/video/xw67j7_yyyyyy-23-12-yyyyyyy-yyyyyy-yyy-yyy-yyyyyyyy-18_news?start=3#.UN4ucaz77AQ
      Das dritte Video zeigt Leute im Inneren der Bäckerei, während sie doch draußen stehen sollten, um auf die Brotausgabe zu warten. Im Übrigen deutet nichts darauf hin, dass es sich um eine Bäckerei handelt (die nichts mit einer deutschen Bäckerei gemein hat, wo die Leute ins Ladeninnere gehen können), und nicht zu vergessen ist, dass das Gebäude nicht so aussieht, als habe es irgendeinen Bombenabwurf erlebt und noch weniger von einer Mig 23, die Raketen abschießt, von denen die Kleinste mindestens 250kg wiegt:
      http://www.dailymotion.com/video/xw67tp_yyyyyy-yyyy-yyy-3-yyyyyyy-yyyyyyyy-y-yyyyyyy-yyyyyy-18_news#from=embediframe
      Das wäre zum Tante-Emmaladen zu sagen. Trotzdem ist es natürlich möglich, dass der Ort Opfer irgendeines Beschusses durch die syrische Armee geworden ist, der allerdings keine Bäckerei im Visier hatte oder eine Zivilistenschlange, sondern Rebellenstellungen. Dieser Krieg in urbanem Umfeld, der von den Aufständischen so gewollt ist, ist natürlich auch eine Quelle für „Kollateralschäden“ bei den Zivilisten und die Rebellion spielt damit.

      Syrien, Land der Jihadisten
      Tunesier sind besonders zahlreich unter den Jihadisten, die in Syrien anwesend sind, um nicht zu sagen, die zahlreichsten, und wir haben das schon mehrmals erwähnt. Hier ist ein neuer Fall: Abu Hafis Ussam al-Sidi, tunesischer Jihadist, der bei der Brigade Suqour al-Sham («Die Adler der Levante«) kämpfte, wurde von der syrischen Armee getötet. Eine tunesische Facebookseite bestätigte am 24.12. seinen Tod am Vortag (also Samstag den 22. Dezember) und erklärte, dass er auch in Syrien begraben worden sei.
      http://www.tunisia-sat.com/vb/showthread.php?t=2513754
      Dieser Tunesier hatte Frankreich verlassen, um in Syrien dem Jihad beizutreten. Hier ein Foto von ihm in Paris, veröffentlicht von Syria-politic :
      http://syria-politic.com/ar/Default.aspx?subject=1219#.UNdBUqyovIU
      Der Plan, Syrien nach saudischer Pfeife tanzen zu lassen, hat in den letzten Tagen einen neuen Fehlschlag erlitten durch die Entstehung der syrischen islamistischen Front, die ihrem Sprecher zufolge das Ziel verfolgt, …
      – Das syrische Regime fallen zu sehen.
      – Ein islamisches Regime mit der Sharia als Verfassung zu errichten.
      – Bezüglich der Minderheiten (nicht zu vergessen, sie machen mehr als 35% der syrischen Bevölkerung aus), würden diese von dem islamischen Gesetz für Nichtmuslime regiert, denn nach diesem Sprecher der Bewegung «hat das syrische Volk in seiner muslimischen Mehrheit ein islamisches Regime gewählt!
      Diese Front besteht aus etwa zehn islamistischen Gruppierungen:

      Und dann noch ein Video von der Rede von Hafez al Assad von vor 30 Jahren, die an Aktualität nicht das Geringste eingebüßt hat:

  5. Barbara says:

    Nekrologie der Terroristen :
    Der Anführer der Brigade der Märtyrer von Al Byiadat, Ahmad Hassan Abu Assaad Al Sharkassi, wurde von der syrischen Armee in der Stadt Homs getötet. Die Terroristen behaupten, er sei durch einen Chemiewaffenangriff der syrischen Armee getötet worden ! Wobei dann allerdings nur Rebellen ohne irgendwelche Kollateralschäden getötet worden wären:

    Die terroristische Oppositionsseite, die seinen Tod bestätigt und ein Video von ihm mit seiner Leiche am Schluss:


    Ein Kommandeur der Brigade Ahl Al Bayt, Raafat Askar, von der syrischen Armee im Dorf Maan im Umland von Hama getötet :

    Die terroristische Oppositionsseite, die seinen Tod bestätigt und das Video von seiner Leiche in Begleitung eines «jihadistischen nasheed »:


    Ein Anführer der Brigade Roukn Ad Din, Anas Mohammed Al Baghdadi, wurde von der syrischen Armee in Douma getötet:

    Die Seite der terroristischen Opposition, die seinen Tod bestätigt und das Video von seiner Leiche:

    Die FSA startet die Schlacht «solide Architektur», um die Stadt Maarat An Numan zurückzuerobern, die syrische Armee widersteht:
    Seit dem 25. Dezember haben sich die Terroristen der FSA in eine Großoffensive gestürzt, um die Stadt Maarat An Numan und ihre Umgebung zurückzuerobern mit dem Gebiet von Wadi Al Deif. Die syrische Armee ist dort sehr stark vertreten und antwortet auf die Offensive, zig Terroristen sind schon getötet worden, den Sicherheitskräften zufolge.
    Quelle: http://www.facebook.com/Syria4alasad/posts/452215931494418
    Ein Video der Rebellen zeigt die Leichen der in dieser Schlacht getöteten Terroristen:

    Der Sprecher des revolutionären Rats von Hama, Abu Yazen Al Hamawi, wurde von der syrischen Armee in der Schlacht von Wadi Deif eliminiert, er war ein wichtiger Medienchef und der Liebling von Sendern wie Aljazeera:

    Die Seite der terroristischen Opposition, die seinen Tod bestätigt und das Video von seiner Leiche:


    Kurz vor seinem Tod mit einem Team von Aljazeera :

    Dutzende in der Schlacht «Solide Architektur» in Maarat An Numan getötete Terroristen, die Terroristen zeigen ihre Leichen:

    Nachrichten vom Regierungsbezirk Aleppo : Die syrische Armee übernimmt die Kontrolle über das Dorf Jabreen und säubert die Umgebung.
    Quelle: http://www.facebook.com/Syria4alasad/posts/452232121492799
    Bilder der Leichen einiger Terroristen, die im Dorf Jabreen getötet wurden, als es von der syrischen Armee am 26.12. befreit wurde:
    http://www.facebook.com/media/set/?set=a.452290148153663.88891.171123239603690
    Einer oder mehrere Terroristen waren beim Filmen eines Panzers der syrischen Armee, als…..


    Ein wahabistisch-zionistischer Terrorist will gerade mit seiner RPG-7 losfeuern, als plötzlich ein Geschoss der syrischen Armee kommt. Wie durch ein Wunder entkommt er unverletzt.

    Ein salafistischer Terrorist wird von einem Scharfschützen der syrischen Armee niedergestreckt. Kein Wunder, dass er entdeckt wird, wenn er, so laut es geht, Allah Akbar schreit.
    Die FSA verliert eine wichtige Persönlichkeit:
    http://french.irib.ir/info/moyen-orient/item/232915-syrie-l-asl-per-un-gros-bonnet

    Die Schlacht von Tadhamon im Süden von Damaskus und von Yarmouk mit der syrischen Armee, Reportage des russischenFernsehens (mehr als 50 Min):

    Am 26. 12. waren Tadhamon und Qaboun voll unter der Kontrolle der syrischen Armee und die Terroristen eliminiert.

    …und Anderes:
    http://www.latribune-online.com/suplements/international/76532.html
    Kein Waffenstillstand für lügnerische Medien:
    Die Rebellen beschuldigen Damaskus, ein unbekanntes Gas zu benutzen:
    http://www.lemonde.fr/proche-orient/article/2012/12/24/l-emissaire-international-pour-la-syrie-a-rencontre-bachar-al-assad_1810005_3218.html#xtor=EPR-32280229-%5bNL_Titresdujour%5d-20121225-%5btitres%5d

    Homs
    Laut dem Sender al-Khabar machen etwa hundert junge syrische Frauen eine militärische Ausbildung, um den «Volkskommittees zur Selbstverteidigung» beizutreten, die in Homs unter dem Namen der Armee der nationalen Verteidigung bekannt sind, ein Name, den die jungen Frauen vorziehen.
    Die Anwesenheit von ausgebildeten Frauen wird in manchen Vierteln notwendig, vor allem bei militärischen Checkpoints vor den Zugängen zu den Vierteln, Vereinigungen, Universitäten oder anderen Orten, wo die Überwachung eine weibliche Präsenz erfordert (wenn zum Beispiel Frauen näher untersucht werden müssen) …
    Manche dieser Mädchen sind laut dem Nachrichtenkorrespondenten bereit, neben den syrischen Soldaten an der Verteidigung Syriens teilzunehmen. Von Zeit zu Zeit finden Zusammenstöße in Homs statt, besonders in den Vierteln, wo die Rebellen sich befinden und besonders in der Altstadt von Homs.
    Nicht zu vergessen ist, dass Frauen freiwillig in der Armee dienen und manche einen hohen Dienstgrad haben.
    Denjenigen, die glauben, dass sie Syrien den Moslembrüdern und Salafisten überlassen können, die Syrien auf den Stand Saudiarabiens bringen wollen, sagen die Syrerinnen ganz einfach NEIN!
    Syrien gehört den Syrern und die Leute vom alten und neuen SNC sind keine wirklichen Syrer und sollen für immer dort bleiben, wo sie sich befinden!
    http://www.alkhabar-ts.com/index.php?page=view_news&id=183333eb42d001a91c3faa56cbe80b1483aca8c9730b2c8d03b7a57c097a25aa#ixzz2G19MXiBE
    Was machen die französischen und amerikanischen Truppen mit den israelischen Einheiten an der jordanischen Grenze ?
    Focus gibt in seiner Ausgabe vom 24. Dezember die Antwort : «Chemische Waffen schützen, sollte das Assad-Regime fallen»:
    http://www.focus.de/wissen/mensch/tid-26654/obama-warnt-assad-vor-chemiewaffen-einsatz-das-moerderische-arsenal-chemischer-kampfstoffe-in-syrien_aid_786811.html
    «Die freien Brotdiebe»
    Das ist die Schlagzeile einer türkischen Zeitung, die die FSA beschuldigt, zwischen 20 und 30 Tonnen Brot gestohlen zu haben, um es zu Schleuderpreisen in der Türkei zu verkaufen, und dabei in Kauf zu nehmen, dass Aleppo und sein Umland hungert. Der Artikel endet so: «Wie kann der, der das Brot seiner Nächsten stiehlt, frei sein?» Was denken darüber Maula Sabra und Sheikh Mouaz?
    http://www.syriatruth.org/%D8%A7%D9%84%D8%A3%D8%AE%D8%A8%D8%A7%D8%B1/%D8%A3%D8%AE%D8%A8%D8%A7%D8%B1%D9%88%D8%AA%D9%82%D8%A7%D8%B1%D9%8A%D8%B1%D8%A3%D8%AE%D8%B1%D9%89/tabid/94/Article/8851/Default.aspx
    Takbir !
    Die demokratischen Barbaren verkünden die Befreiung der ersten Mühle in der Stadt Khan al-Assal im Norden Aleppos an. Man sieht tatsächlich große Säcke voller Mehl, die sicher sehr schnell an die liebe Mutter, die Türkei, verkauft werden!
    Diese Revolutionäre sind nicht nur HALAL -Kopfjäger, sondern auch Diebe, die für das Ausland arbeiten.
    Video vom 25. Dezember zum Ruhm der Brigade al-Nssar (religiöse Anspielung, eine Bezeichnung, die den Bewohnern von Medina gegeben wurde, die Mohammad und seine Begleiter aufgenommen haben, als sie von den Bewohnern Mekkas vertrieben worden waren).
    Frage nur, welchen Sinn hat es, solche Namen einer sog. demokratischen «Revolution» zu geben?

    Hama
    In ihrem Video behaupten die ‘Rebellen’, dass sie «die Autostrade zwischen Hama und Idleb kontrollieren», kann jeder selbst beurteilen!
    Keine Straße in Sicht und noch weniger eine «Autostrade», nur einige bewaffnete Milizionäre, die Allah Akbar schreien, um die Armee auf sich aufmerksam zu machen und sich dann «taktisch zurückzuziehen »:

    Und die Antwort der syrischen Armee lässt nicht lange auf sich warten auf der wirklichen «Autostrade» am gleichen Ort, nämlich Mork:

    Aqrab (Umland von Hama und Ort des Massakers an Alawiten) :
    Die Revolutionäre greifen die Dörfer um Aqrab an, darunter Taouneh (wo die alawitischen Überlebenden Zuflucht gesucht haben), Bairin, Tulaysiyeh, Zughba u.a., wie sie selbst sagen …
    Video vom 21. Dezember, das schon ihre Drohungen gegen die alawitischen Dörfer zeigt.
    Aqrab hingegen hat eine überwältigende sunnitische Mehrheit, vor allem Turkmenen.

    Das Bataillon 81 auf dem Weg zur Autobahn von Damaskus. Dementi vom syrischen Fernsehen, dass die Autobahn besetzt worden sei, obwohl ein Oberst der Armee bei den Zusammenstößen gefallen ist, die vor einer Woche drei Stunden dauerten:

    Die wahhabistisch-salafistischen Terroristen nehmen das Video einer Explosion in einer Raffinerie in Mexiko und verbreiten es auf YouTube als eine ihrer « Heldentaten » in Syrien.
    Explosion der Raffinerie Pemex in Mexiko :

    Noch einmal zur Bombardierung der Bäckerei in Halfaya:
    Ein terroristischer Akt der Söldner der FSA: Nach einer militärischen Quelle in Damaskus ist das Massaker von “Halfaya”, das nach den westlichen Medien eine Bombardierung einer Bäckerei durch die syrische Armee sein soll, eine weitere «Medienlüge» und ein anderes wirkliches Fiasko in Bezug auf die Public Relations für die Komplottschmieder. Man kann feststellen, dass manche atlantisch-zionistische Medien am 24.12. ihre Schlagzeilen voll mit dieser Geschichte hatten um dann plötzlich zu diesem Massaker zu schweigen.
    Die Bewohner dieser Ortschaft, die im Regierungsbezirk Hama liegt, haben einmütig die Terroristen der FSA verurteilt und dieser Tat beschuldigt. Diese haben nämlich eine Autobombe benutzt und auf unschuldige Zivilisten geschossen, um dieses Massaker zu begehen. Diese Kräfte wollen nicht, dass sich die Syrer selbst ernähren und mit Grundnahrungsmitteln versorgen können. Die syrische Armee war es, die in der Ortschaft interveniert ist, um den Tötungen ein Ende zu bereiten.
    Derselben Quelle zufolge wurden ein Dutzend Söldner in Halfaya getötet, doch die Mehrheit von ihnen konnte bei der Ankunft der Panzereinheiten der syrischen arabischen Armee entkommen. Die Ortschaft Halfaya ist immer noch unter der Kontrolle der Regierungstruppen.
    Seit Beginn des Konflikts wurden alle Massaker an « wirklichen, unschuldigen Zivilisten » in Syrien immer durch die salafistisch-zionistischen Söldner begangen, welche sie systematisch der syrischen Armee anlasten. Das Massaker von Halfaya ist da keine Ausnahme.

    Ein riesiger Christbaum vor der großen Moschee in Beiruth. Den Zionisten gelingt es nicht, christliche und muslimische Araber gegeneinander aufzuhetzen.

    Lucas Rojana, junger Argentiner, rezitiert ein Gedicht des palästinensischen Dichters Mahmoud Darwish

  6. Barbara says:

    Neue „Befreiungsschlachten“ !

    Nach ihrem wiederholten Scheitern vor den Toren von Damaskus starteten die Rebellen zwei neue « Befreiungsschlachten » in Hama im Zentrum von Syrien und in Maarat an-Nouman, nördlich von Hama, hier eher ein erneuter Versuch einer gescheiterten Offensive, während die al-Nosra-Front 17 drusische Zivilisten entführte und drohte, Sweida, die drusische Stadt im Süden Syriens, östlich von Deraa, anzugreifen.
    Der saudische Sender al-Arabiya verkündete am 24. Dezember, dass «die Rebellen den größten Teil des Regierungsbezirks Hama kontrollierten, aber nicht die Stadt selbst.»

    Die neue Schlacht von Hama :
    Am 17. Dezember verbreitete die AFP und in ihrem Schlepptau die libanesische antisyrische Tageszeitung L’Orient Le Jour die folgende Schlagzeile: «Die Rebellion startet die Schlacht von Hama im Zentrum Syriens« , nachdem Hama eine der wenigen Städte war, die seit einem Jahr ruhig geblieben waren. Diese Schlacht, die mit dem Angriff auf Armeeposten und –checkpoints begann, die auf einer Achse zwischen Khan Sheikhoun im Regierungsbezirk Idleb und Mehardeh im Westen, im Regierungsbezirk Hama liegen, hat nichts Anderes ergeben als Angriffe auf christliche und alawitische Dörfer, die mehrere Hundert Vertriebene von dort ergaben. Schlimmer noch, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, zögerten die Rebellen nicht, das sog. «Massaker der Bäckerei von Halfaya» vorzuschieben, das – es gibt kaum Zufälle bei den syrischen Rebellen – mit der Ankunft des UNO-Gesandten Lakhdar Brahimi in Damaskus zusammenfiel.
    Der Oberst Qassem Saadeddin, Mitglied des «Vereinigten hohen Generalstabs» der FSA, hat in der Nacht vom 23. auf den 24.12. in einer Erklärung «den Beginn der Befreiung der Stadt Hama und seines Umlands von den Al-Assad-Gangs und den Shabbiha » bekannt gegeben. Im Übrigen sagte die AFP, dass «drei Brigaden mit Namen, die einen islamistischen Einschlag haben, ihre Beteiligung daran angekündigt haben». Aber zwei Wochen nach dieser Ankündigung gibt es nichts Konkretes vor Ort außer einigen wahren oder falschen kostspieligen Erfolgen, die vor der Kamera inszeniert wurden.
    In einem ihrer Videos sagen die sog. Rebellen, dass sie «die Autostrad zwischen Hama und Idleb kontrollieren». Doch ist keine Straße zu sehen, noch weniger eine «Autostrad», nur einige bewaffnete Milizionäre schreien «Allah Akbar!», um sich von der Armee orten zu lassen, bevor sie ihren üblichen «taktischen Rückzug» einleiten, wie es ihre eigenen Bilder ganz gut zeigen:

    Und die Antwort der syrischen Armee lässt nicht auf sich warten auf der wirklichen «Autostrad» und am gleichen Ort, nämlich Morek (30km nördlich von Hama, die etwa 20 000 Einwohner haben soll) :

    Nach der syrischen regierungsfreundlichen Zeitung al-Watan jedoch «ist die internationale Straße Hama-Aleppo bis zur Ortschaft Morek abgesichert».
    Der libanesische Sender al-Manar verkündete den Tod von nicht weniger als hundert Milizionären, die bei Zusammenstößen mit der syrischen Armee in diesem Gebiet von Morek «auf dem Wege zwischen Aleppo und Hama» getötet worden seien, und er fügte hinzu, dass «die Armee auch 17 Milizionäre im Qasr al Wardan» in demselben Regierungsbezirk Hama getötet habe.
    Jedenfalls hat diese Schlacht um die Kontrolle der Autobahn Hama-Aleppo das Leben eines Anführers der «Brigade der Märtyrer der Freiheit« , Abdel Azeem al-Katini, gekostet, der zuerst in Morek verwundet wurde und dann in einem Krankenhaus in der Türkei starb. Diese «Brigade» (die bei den Rebellen nur etwa 50 Mann umfassen kann) gehört zur Brigade Ahfad al-Rassoul :

    Die Seite der terroristischen Opposition bestätigt seinen Tod in der Türkei und das Originalvideo zeigt seine letzten Atemzüge:


    Man kann diese von der syrischen Armee ausgeführten Operationen auch in den Zusammenhang mit den Drohungen der Islamisten gegen die christlichen und alawitischen Dörfer im Umland von Hama stellen (Mhardeh, Sqilbiyeh, Journiyeh, christlich, und Tulaysiyah und Zughba, alawitisch, ohne jetzt vom Massaker der Alawiten in Aqrab zu sprechen).
    In einer Erklärung, die vom Generalstab der syrischen Armee unterzeichnet war und am 25.12. verbreitet wurde, hieß es:: «Die Einheiten unserer mutigen Streitkräfte treten den Gruppierungen entgegen, um sie daran zu hindern, ihre Ziele zu verwirklichen und fügen ihnen schwere Verluste zu».
    Außerdem hat die Generalstabsführung der Armee Wert darauf gelegt, «den Beitrag der Bürger in der Unterstützung ihrer tapferen Armee» zu loben, und sie bezeichnete die Angriffe der Rebellen als «verzweifelten Versuch, die Verluste, die sie erlitten haben, zu kompensieren ».
    Alles deutet darauf hin, dass die Schlacht von Hama eine Totgeburt ist. Da die sog. Rebellen nicht die syrische Armee bekämpfen können, greifen sie zu terroristischen Aktionen und nehmen sich die Zivilisten vor. SANA erwähnte am Mittwoch vor einer Woche, dass die Armee 14 Einwohner befreit habe, die von den sog. Rebellen in der Nähe des al-Fares-Schwimmbades im Südwesten der Stadt Mehardeh entführt worden waren und dass sie das 15. Entführungsopfer suche, ein Kind von sechs Jahren, ohne Einzelheiten bekannt zu geben.
    Voll von ihrer Demokratie überzeugt, haben die islamistischen Aufständischen das Hochspannungsleitungsnetz des Elektrizitätswerks von Mehardeh sabotiert und so einen großen Teil des Regierungsbezirks Hama in Dunkelheit getaucht. Im Übrigen ist der Angriff auf dieses Netz nicht der erste, denn diese erleuchteten Islamisten haben es schon ein Jahr zuvor angegriffen und an die Wand geschrieben: «Wir brauchen nicht die Elektrizität von Assad, das Licht Allahs genügt uns »!
    Die Zusammenstöße der Armee mit den sog. Rebellen haben mehreren von diesen das Leben gekostet und SANA erwähnt den Namen des Chefs der Gruppe, Ahmad al-Aleiwi, genannt «al-Asfour» (der Vogel).
    Eine andere Rebellenankündigung – die Schlacht zur «Befreiung » von Maarat al-Nouman:
    Die sog. Rebellen haben in der Begeisterung für die Befreiung Hamas am Mittwoch den 26. 12. die «Schlacht zur Befreiung von Maarat al-Nouman» angekündigt. Auch das ist ein Remake von einer großen Ankündigung durch den Tante Emmaladen in Coventry und dann durch die AFP vor zwei oder drei Monaten. Tatsächlich hat die Armee die Kontrolle über diese Stadt an der Autobahn Damaskus-Aleppo, im Südwesten Aleppos schon Anfang Dezember übernommen. Wir sind hier also wieder in der reinsten Propaganda. Und zur Illustrierung die Version der Ereignisse von al-Jazeera, mit dem sehr journalistischen Titel: «Die FSA beginnt die Befreiungsschlacht um Maarat al-Numan». Wenn die Propagandisten des qatarischen Senders den Krieg führen würden, dann wäre der wohl sehr kurz!

    Diese «Befreiungsoperation», von den sog. Rebellen «solide Architektur» (!) getauft, erfordert jedenfalls schon einmal ziemlich bedeutende Verluste von ihnen. Als erstes den Tod des Sprechers des revolutionären Rats von Hama in Person, Abu Yazen al-Hamwi, der von der syrischen Armee in der Schlacht um Wadi Deif (der Armeebasis im unmittelbaren Osten von Maarat) eliminiert wurde und der außerdem noch ein wichtiger Medienchef war, zumindest in den Augen von al-Jazeera, wie auf dem kurz vor seinem Tod aufgenommenen Video festzustellen ist:

    Und ein Foto von ihm:

    Die Oppositionsseite, die seinen Tod bestätigt und das Video von seinem Leichnam:

    Hinzu kommen noch andere Verluste, wie in folgendem Video zu sehen:

    Nach dem Fall von Harem :
    Diese mehrheitlich sunnitische Stadt, die aber nichtsdestotrotz regierungstreu ist und im äußersten Nordwesten Syriens an der türkischen Grenze liegt, also inmitten der Rebellenzone, wurde seit Wochen von den Banden belagert, die ihrer, so wie es scheint, vor einigen Tagen habhaft werden konnten. Hunderte von »Einwohnern und Militanten der Volkskommittees zur Selbstverteidigung sind in die benachbarten Berge geflüchtet, aber hundert von ihnen sind in die Hände der Belagerer gefallen und wurden sofort vor eines dieser islamischen Tribunale «verfrachtet», die die Banden in ihrem Gepäck mitschleppen. Hier ein Video der mit höchster Wahrscheinlichkeit zum Tode zu Verurteilenden. Repression und politisch-religiöse Säuberung, das sind die unmittelbarsten Errungenschaften der «Befreiung », die diese Banden von Fanatikern, die von den Petro-Potentaten bezahlt werden, mit sich bringen:
    http://www.dailymotion.com/video/xw98yh_yyyyyy-yyyyyy-yy-yyyyy-yyyy-yyyy-yy-yyyy-yyyyyy-yyy-yyyyyyy-yyyyyyy_news#from=embediframe
    Auf dem Bildschirm des Videos steht auf Arabisch «Ich war leider Schiite!»
    In Aleppo und seinem Umland befreit die Armee ein Dorf, während die sog. Rebellen «den Beginn der Befreiung» der Zufahrten zur Stadt verkünden.
    Und diese «Befreiung» beginnt mit der «Befreiung der Polizeischule in Khan al-Assali». Jedenfalls kündigte das der qatarische Sender al-Jazeera vor einer Woche an:

    SANA dagegen sprach von einer Attacke der syrischen Armee gegen «Terroristen, die versuchten die Polizeischule anzugreifen», was unter ihnen mehrere Tote und Verwundete verursachte, und wenn man das nachfolgende Rebellenvideo ansieht, kann man tatsächlich einen Versuch feststellen, diese Schule anzugreifen:

    Andererseits konnten die sog. Rebellen eine Mühle «befreien», wie sie in einem Video vom 25.12. selbst sagen, in dem die Brigade al-Ansar (in Anspielung auf die Einwohner Medinas, die seinerzeit Mohammad und seine Nächsten aufnahmen, als sie von den Einwohnern Mekkas vertrieben wurden), uns «die Befreiung der ersten Mühle in der Stadt Khan al-Asal (nördlich von Aleppo)» ankündigt und tatsächlich sieht man große Säcke voller Mehl:

    Schon das ist eine Heldentat, die begrüßt werden sollte !!!
    Allerdings übt die Armee weiterhin Druck auf die sog. Rebellen im Regierungsbezirk Aleppo aus und greift ihre «Ansammlungen» in Naqareen, in Beni-Zeid, nahe der Kreuzung von Tarkawi und in Bustan-al-Qasr (im Süden Aleppos) an.
    SANA zufolge vernichteten andere Einheiten der Armee die Verstecke und Hauptquartiere von Rebellen bei Jamiyyat-Nour, in Tell Shghaib, in Khan-Touman, in Qattan al-Jabal, und in Tella und sie zerstörten dabei mindestens vier Fahrzeuge voller Waffen und Munition auf der Straße Bayanoun-Mari’.
    Ebenso hat die Armee Jabreen befreit, ein Dorf im Umland von Aleppo auf der Straße nach Azaz (im Norden Aleppos und ganz in der Nähe der türkischen Grenze). Hier eine Reportage des syrischen Fernsehens vor Ort:
    – Die Einwohner zeigen ihre Freude über die Befreiung ihres Dorfes von der FSA, die sie als Diebesbande bezeichnen.
    – Die Kinder grüßen die syrische Armee : « Allah mhayy ejesh !Gott segne die Armee!»
    – «Sie stahlen alles, sie sabotierten die Elektrizität, sperrten die Straßen, damit die Waren nicht durchkommen konnten, sie verwüsteten die Läden, zum Glück ist uns die Armee zu Hilfe gekommen», klagte ein Bewohner des Dorfes.
    – «Wir waren immer für die Einheit seit Nasser, Hafez und jetzt Bashar. Wir sind ein stolzes Widerstandsvolk, dass es ablehnt, sich auf die Knie zwingen zu lassen. Sollen sie doch alles an Komplotten aufbringen, was sie können, wir bringen einen Märtyrer nach dem anderen, aber es wird ihnen nicht gelingen », sagt ein alter Mann:

    Jibreen wurde schon mehr als einmal seit September bombardiert, wie ein Rebellenvideo vom 15. September zeigt:

    Fern von jeder Propaganda kann man sagen : Dass die Armee sich einer Ortschaft mitten im Rebellengebiet im Norden Aleppos und auf halbem Weg zwischen Azaz und Tell Rifat bemächtigen konnte, zeigt, dass das Rebellenheiligtum (oder die «befreite Zone», wie westliche Politiker sagen würden) zumindest bedroht ist.
    Al-Nusra macht sich daran, Aleppo zum «islamischen Emirat» zu erklären:
    Die al-Nusra-Front hat in den Vierteln, die von anderen bewaffneten Gruppen kontrolliert werden, eine Säuberung begonnen und alle Mitglieder verhaftet, die nicht zur Nusra gehören, mit dem Ziel, die Macht innerhalb des Aleppiner Aufstands zu monopolisieren. Einwohnern von Mashhad, Bustan al-Qasr und al-Fardous zufolge haben die Milizionäre der Nusra Mitglieder der FSA verhaftet. Ein Bewohner von Mashhad hat der syrischen regierungsfreundlichen Tageszeitung al-Watan am Telefon erklärt, dass gewisse Orte in seinem Viertel keine Präsenz von Bewaffneten kennen, da die Nusra zu einer Entführungs- und Verhaftungskampagne unter den örtlichen Milizen übergegangen sei.
    «Das Viertel kennt fast keine Präsenz von Milizionären, die hier lebten. Die Nusra entführt sie ins Unbekannte, um sie über die Beschuldigungen in Bezug auf Plünderungen von Häusern und Geschäften zu befragen. Im Übrigen haben die meisten von ihnen einen schlechten Ruf und sind Gegenstand von Klagen von Seiten der Bewohner», erklärt ein Bewohner von Fardous der Zeitung unter dem Deckmantel der Anonymität.
    Diesem Zeugen zufolge hat Nusra die Bewohner aufgefordert, ihre vorhergehenden Parolen zu ändern, die man im Laufe der Demonstrationen gehört hatte: «Die FSA ist eine Diebin, wir wollen die reguläre Armee!» um sie zu ersetzen durch «Die FSA ist eine Diebin, wir wollen die islamische Armee!
    Laut der Zeitung sind diese von der Nusra ergriffenen Maßnahmen eine Etappe, um ein islamisches Emirat in Aleppo und seinem Umland auszurufen!
    Im Übrigen hat die Nusra schon eine richterliche Instanz nach dem saudischen Modell «Das Gute befehlen und das Böse verbieten» errichtet, was den Willen zeigt, Aleppo nach der Uhr in Saudiarabien zu stellen. Zugleich haben ihre Milizionäre nicht gezögert, am Freitag den 21. 12., auf eine Demonstration in Bustan al-Qasr zu schießen, als die Demonstranten sich weigerten zu rufen «Das Volk möchte ein islamisches Kalifat!».
    Übrigens beschuldigt, al-Manar zufolge, der syrische Oppositionelle Ghassan Yassin die Nusra, «seinen Bruder entführt zu haben, weil er die Bilder der Milizionäre gefilmt hat wie sie gerade die Demonstranten zusammenschießen ».
    Die Nusra will oberster Herr in Syrien sein, aber sie ist nicht die einzige Front, denn sie steht zur Zeit in Konkurrenz mit der syrischen Islamischen Front, einer neuen Fehlgeburt vom 22. Dezember, die das gleiche Ziel hat, wie ihr Sprecher Abu Abdel-Rahman al-Souri sagt. Zudem vereinigt die syrische Islamische Front elf islamische Brigaden, was eine wirkliche Konkurrenz und somit eine nicht zu vernachlässigende Bedrohung für die al Nusra-Front darstellt.
    Raqqa im Nordosten:
    Der Tante Emmaladen in London verkündet den Tod von 20 Zivilisten, darunter acht Kindern und drei Frauen in Qahtanieh, einem Dorf im Osten von Raqqa durch die syrische Armee, wohingegen SANA von Rebellenangriffen gegen das Dorf spricht, die mehrere Opfer unter den Zivilisten gefordert hätten, darunter Frauen und Kinder.
    Ebenso erwähnt SANA Zusammenstöße, die im Umland von Raqqa stattgefunden hätten, als die sog. Rebellen versuchten, sich dreier Heizölzisternen in der Ortschaft Maadan zu bemächtigen. SANA gibt den Namen mehrerer in dieser Angelegenheit getöteter Rebellen wider, darunter Hussein Soubhei al-Ayed, und verkündet die Gefangennahme eines anderen lokalen Rebellen, Ahmad Fayad.
    Eine gute Nachricht ist, dass die Armee erfolgreich auf der Straße von Aleppo nach Raqqa vorwärts gekommen ist, was sehr wichtig auch für die Sendung von Nahrungsmitteln und Hilfsgütern nach Aleppo ist.

    • Barbara says:

      Fortsetzung:
      In Damaskus und seinem Umland geht die Säuberung weiter:
      Die Eroberung des Lagers des Bataillons 81 der syrischen Armee, das sich bei der internationalen Straße von Damaskus befindet, wurde vom syrischen Fernsehen dementiert, das jedoch den Tod eines seiner Obersten zugab, der bei Zusammenstößen, die drei Stunden dauerten, vor einigen Tagen getötet wurde:

      Die Ortschaft Yabroud, etwa sechzig Kilometer im Norden von Damaskus und westlich der Autobahn gelegen, macht seit einigen Tagen von sich reden, als die sog. Rebellen begonnen haben, dort einzudringen und vor allem öffentliche Gebäude anzugreifen. SANA spricht tatsächlich über mehrere Operationen, die durch die Armee durchgeführt werden, besonders bei der Fabrik Berghel al-Nabki im Stadtzentrum von Yabroud und auf der Straße Ain Hussein, in den Farmen am Stadtrand von Yabroud, sowie in der Ortschaft Rima zwischen Yabroud und Nabek..
      Immer noch im Umland von Damaskus (Osten und Süden) fanden begrenzte Zusammenstöße statt in Douma, Harasta, Shebaa, und in Daraya (beim Rathaus) wo die Armee mehrere Rebellen getötet oder verwundet hat, vor allem in Douma und in Harasta. Unter diesen befinden sich Abel-Rahman al-Barnawi, Mitglied von Liwa al-Islam, Bassal al-Duraa, Ramez Qassem und Mohamed Khaled Amer, während für Shebaa SANA die Namen Ismail al-Ashqar, Zakaraya Chanaa und Alae al-Deli unter den Toten nennt.
      In Daraya hat die Armee mehrere Tunnels entdeckt, die laut Sana als Waffendepots dienten.
      Am 24.12. hat die Armee bei einem Sturmangriff gegen die Rebellen in Douma im Nordosten von Damaskus die Miliz Ussoud al-Ghouta des «Bataillons der Löwen der Ghouta« ihres Kopfes Abu Bashir al-Ojouwwa beraubt, mit einer gewissen Anzahl seiner Mannen.
      Im Süden der Hauptstadt Damaskus loderten die Zusammenstöße in der Nacht vom 25. zum 26. 12. zwischen Milizen und mit der Verteidigung des Lagers betrauten Palästinensern der Volkskommittees wieder auf.
      Der Zeitung al-Watan zufolge, war Yarmouk das Ziel täglicher Schüsse, was seine Einwohner dazu gebracht hat, die Stadt erneut zu verlassen, vor allem da mehrere Zivilisten schon umgekommen waren.
      Irgendwo in Nordsyrien, wahrscheinlich nicht weit von der türkischen Grenze, sagen dunkelhäutige Bartträger mit ausländischem Akzent, dass sie da sind für den Jihad und um Bashar zu verjagen:

      Sogar Schweden liefert Jihadisten nach Syrien und die schwedischen Sicherheitsträger (SäPo), die nicht bejahen konnten ob ein Video aus dem Netz wirklich in Syrien realisert worden war oder eher woanders, haben jedoch bestätigt, dass es Schweden gibt, die sich tatsächlich in Syrien befinden, ohne aber eine andere Präzision in Hinblick auf ihre Anzahl zu geben:
      http://french.irib.ir/info/moyen-orient/item/233043-la-syrie-met-en-garde-la-su%C3%A8de
      «Ich schwöre euch im Namen Allahs, ich bin Sunnit!» Dieser verzweifelte Schrei eines Gefangenen der Jihadisten ist umsonst, er muss mit einer Gewehrsalve von »Allah Akbar !» sterben und dieser «Grabrede» «Wisst ihr, auf wen ihr gestoßen seid, ihr Hunde, die ihr Assad beschützt, es ist Jabhat al-Nusra »!

      Ein Bisschen Nekrolog der letzten Woche:
      -Damaskus/Daraya :
      Ein Kommandant der FSA, Saari Fashikou, genannt Abu Saddam, wurde von der syrischen Armee getötet:

      Oppositionsseite, die seinen Tod bestätigt:

      -Aleppo :
      Ein Anführer der Brigade Dera Salaheddin, Qatibat al-Kurdi, gen. Abu Amar wurde von der syrischen Armee in Aleppo im südlichen Viertel Salaheddin bei einem Infiltrierungsversuch niedergestreckt:

      Die Oppositionsseite die seinen Tod bestätigt und das Video seines Leichnams:
      http://syrianarmyfree.com/vb/showthread.php?t=29152

      Schließlich das Journal de Syrie, des syrischen Fernsehens vom 27. Dezember:

      * Al-Ibrahimi: Das Genfer Abkommen beinhaltet genügend Ideen, um die Krise in Syrien zu regeln
      * Russland: kein russisch-amerikanischer Plan zur Regelung der Lage in Syrien
      * Algérien: Entdeckung von 3 Terroristenlagern in Tunesien, um nach Syrien geschickt zu werden
      * Vier Märtyrer und zehn Verletzte bei einer Explosion in Sbeinah …große Zahl von Terroristen getötet in der Umgebung von Idlib
      * Abfangen eines mit drei Tonnen Sprengkörpern beladenen Lastwagens in Raqqa

  7. Bandolero says:

    Zu Befreiungsschlachten:

    Exzellente Zusammenfassung der Geschehnisse der letzte Tage in Syrien.

    Nur bei einer Sache, da habe ich Zweifel. Ich vermute, das befreite Jibreen ist keine nördlich von Aleppo gelegene Ortschaft, sondern das östlich des internationalen Flughafens von Aleppo liegende Jibreen gemeint:

    http://wikimapia.org/#lat=36.1852966&lon=37.2602497&z=12&l=5&m=b

    Da ging es der Armee wohl darum, den Flughafen sicherer zu machen.

    Dazu passt, dass die Armee anschließend auch Naqqarin (nördlich dieses Jibreen) befreit hat.

    Die Befreiung von Naqqarin könnte dazu führen, dass es den Terroristen deutlich schwerer fällt, Nachschub nach Aleppo zu bekommen.

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  10. Barbara says:

    Bilanz vom 19. Januar 2013

    Deraa: Die ausgebluteten „Rebellen“ in Basr al-Harir rächen sich durch Attentate:
    Doppeltes Selbstmordattentat am Freitag, den 18.1., mit Autobomben am Eingang des Flüchtlingslagers in Deraa gemäß dem syrischen Fernsehen:

    youtube http://www.youtube.com/watch?v=5y9s5zZx4T4&w=420&h=315
    Die Armee hat jedoch im Regierungsbezirk Deraa die größte jemals erfolgte Waffenkonfiszierung mit amerikanischen „Produkten“ aller Art getätigt:
    http://www.dailymotion.com/video/xwtdbk_yyy-yyyyyyy-yyyy-yyy-yyyyyyyy-yy-yyyy_news#from=embediframe

    Tell Khalakh: Die Armee macht Fortschritte und sichert die Stadt ab:
    Reportage des syrischen Fernsehens in dieser Kleinstadt westlich von Homs, nahe der libanesischen Grenze und daher lange Zeit im Visier der Banden aus dem Nordlibanon. Das Leben wird wieder in der Schule, in den Geschäften, ja überall aufgenommen:

    youtube http://www.youtube.com/watch?v=j-hOdgPuM8o&w=420&h=315

    Der Regierungsbezirk Hama wird weiter abgesichert:
    Die syrische Armee gibt bekannt, dass die Gegend um Zour Abi Zaid völlig in der Hand der Sicherheitskräfte ist:

    Eine Reportage des syrischen Senders Sama in Taybet al-Imam (etwa 12 km nördlich von Hama), die vor mehreren Tagen von den Sicherheitskräften übernommen wurde und deren Einwohner zurückkommen. Die Reportage zeigt die beträchtlichen Schäden, die die islamistischen Rebellen hinterlassen haben, indem sie «alle öffentlichen Dienstleistungen des Dorfes» zerstört haben, wie ein Journalist berichtet. Die Brigade al-Haq «die Gerechtigkeit», hat sogar ihren Namen an mehreren Orten und auf mehreren Gegenständen hinterlassen:

    In Idlib geht die Jagd auf die Minderheiten weiter
    Al-Fawaa, ein kleines schiitisches Dorf im Regierungsbezirk Idlib, wird von den Fanatikern der Brigade al Tawhid, einer der größten islamistischen Einheiten in der Gegend von Aleppo, als ketzerisch betrachtet:
    http://www.dailymotion.com/video/xwtcw7_yyyy-yyyyyyy-yyyyyyyy-yyyyyy-yyyy-yyyy-yyyyyy-yy-yyyy-yyyyyyyyy_news#.UPpK0PKovIU

    Der Krieg um die Flugplätze geht weiter:
    Am Freitag, den 18. Januar, veröffentlichten die sog. Rebellen ein Video, das zeigt, wie sie sich beklagen, denn die «Luftwaffe bombardiert die Gegend von Kuweires!». In dieser Region befindet sich auch der Armeeflugplatz gleichen Namens:

    youtube http://www.youtube.com/watch?v=muF9fFC4OSQ&w=560&h=315

    Kuweires gehört zu den Armeeflugplätzen, die der Rebellenverantwortliche Abdel Jabbar Okaidi als von den Aktivisten «belagert» bezeichnet hatte, nämlich Kuweires, Neyrab und Menagh, sowie ein Dienstgebäude des Flugwaffennachrichtendienstes. «Diese Stützpunkte werden durch Panzer, Raketen, Artillerie, Mörsergranaten geschützt, zu denen Flugzeuge hinzukommen», erklärte er. «Die Belagerungen gestatten es, die Nachschubwege zu den Stützpunkten zu unterbrechen und, was am Wichtigsten ist, sie ermutigen einzelne Leute zu desertieren». Nur sieht man keine «Leute», die seitdem «desertiert» wären. Außerdem hindern diese von den sog. Rebellen «belagerten Flugplätze» die syrische Armee nicht daran, deren Stellungen überall dort zu bombardieren, wo sie sich befinden, wie es deren eigenes Video zeigt.

    Aleppo zahlt einen hohen Preis für seinen Widerstand gegen die Islamisten:
    Eine am Freitag aus Kallasseh (Süden Aleppos, gemischte Zone) auf ein Regierungsgebäude in einem Wohnviertel von Aleppo (im Westen, unter der Kontrolle der Armee) abgeschossene Rakete hat «Tote und Verletzte« zur Folge gehabt, meldete das syrische Fernsehen, das Bilder eines teilweise zerstörten Gebäudes zeigte mit Leuten die blutende Menschen herausbrachten. Wenn man Syriatruth Glauben schenkt, so war das russische Konsulat Ziel der Attacke:

    youtube http://www.youtube.com/watch?v=Ee3Bo8w8cTE&w=420&h=315

    Zwei Tage zuvor hatte Aleppo mehr als 87 Studenten verloren, die feige von den fanatischen Islamisten massakriert worden waren, welche von denselben Demokraten unterstützt werden, die sich im Krieg mit ihren Brüdern, den malischen Jihadisten, befinden.
    In al-Bab (im Nordwesten Aleppos), einer Stadt, die teilweise unter Kontrolle der Tawhid-Islamisten steht, hat die Luftwaffe am 16. Januar auf Weizensilos geschossen, die die sog. Rebellen ausplündern und in die Türkei ausführen wollten, wie es seit einigen Monaten zu ihren Gewohnheiten gehört. Diese Silos befinden sich seit letztem Sommer unter der Kontrolle der islamistischen Rebellen der Tawhid, aber die Armee wolte sie nie bombardieren, bis sie von der Anwesenheit mehrerer Lastwagen erfuhr, die für die Beladung bereit standen, nachdem sie laut Syriatruth die türkische Grenze am Grenzposten al-Raai (35 km nördlich Aleppos) überquert hatten:
    http://www.dailymotion.com/video/xwtbkn_yyyyyyy-yyyyyy-yyyy-yyyyy-yyyyyy-yy-yyyyy-yyyy-yyyyy-yyyyyyyyy-yyy-yyyyy_news#.UPpOTfKovIU
    Am Dienstagabend hat der syrische Botschafter bei der UNO, Bashar Jaafari, erklärt, dass die Türkei von der syrischen Krise profitiert habe, «um industrielle Einrichtungen auf syrischem Territorium zu rauben». Jaafari hat auch den Sicherheitsrat angerufen, um zu verlangen, dass die Türkei «das gestohlene Eigentum zurückgeben und Damaskus Schadenersatz zahlen» müss»e.

    Ras al-Ain und die türkische Komplizenschaft
    Die AFP meldete am Freitag wahrheitsgemäß, dass Kämpfer der al Nusra-Front die türkisch-syrische Grenze mit Panzern überschritten hätten, um kurdische Kämpfer anzugreifen, die in der syrischen Stadt Ras al-Ain aufmarschiert waren.
    Allerdings zeigen die Videos, die seit ein paar Tagen hochgeladen werden, Krankenwagen, die in genau dieser Stadt Ras al-Ain (auf Kurdisch : Serekaniye) Verwundete transportierten nach dem Angriff auf die Stadt durch die Nusra und Ghurabaa al-Sham, wobei die Mitglieder der letzteren radikalen Islamistengruppe mehrheitlich aus Ausländern, besonders Türken bestehen, wie es im Übrigen ihr Name schon sagt. «Ghurabaa» bedeutet im Arabischen «Ausländer, Fremde»:

    Ceylanpınar, Stadt und Distrikt, die an die türkische Region Südostanatolien im Vertrag von Lausanne vom 24. Juli 1923 angeschlossen wurden (letzter Vertrag infolge des 1. Weltkriegs, was das osmanische Reich betrifft), gehört geschichtlich zu Ras al-Ain, der syrischen Stadt, die nach dem Vertrag von1923 in einen türkischen und einen syrischen Teil gespalten wurde – ohne die Region von Antakya (Antiochien) zu vergessen, die später von Frankreich der Türkei geschenkt wurde. Andere Videos auf dem Netz zeigen seit Mittwoch wahre Schlachten in dieser Ortschaft wie die, welche von der Brigade al-Mourabitoun (ein Ausdruck, der dem jihadistischen Islam zueigen ist und die Jihadisten im Land des Jihad bezeichnet), wo man Schüsse mit dem Schrei «Allah Akbar!» hört und einen offensichtlich verletzten Kämpfer im Inneren einer Wohnung sieht:

    Hassake (Nordosten Syrien) ist von den Jihadisten der Nusra und der Ghuraba al-Sham umzingelt:
    Einen neuerlichen Apell für das «Überleben» von ungefähr 25 000 Christen hat am Donnerstag, den 17. Januar, die vatikanische Agentur Fides gebracht.
    Hassake fehlt es an Allem. Die Bevölkerung leidet unter der Kälte, hat kein Heizöl, kein Wasser und die Elektrizität funktioniert nur eine Stunde pro Tag. Zudem ist es laut Hilfsorganisationen «unmöglich, Hilfsgüter nach Hassake zu transportieren, weil es zu gefährlich ist und die minimalsten Sicherheitsbedingungen fehlen» (lautete die Meldung der katholischen Agentur Fides).
    Die Zeugenaussagen, die von den Bischöfen der Stadt zitiert werden, sprechen von «zahlreichen Barrieren» auf den Straßen, die von bewaffneten Gruppen errichtet wurden, besonders von Jabhat al-Nusra. Dazu kommen noch Banditenaktionen.
    Ebenso hat in einem Artikel vom 17.1. auf der Seite von Syriatruth der desertierte Offizier Hassan Abdallah, Präsident des Revolutionsmilitärrats in Hassake, mit der türkischen Fahne als Zeichen der Treue auf seinem Herzen, «den Beginn der Befreiung der Stadt» erklärt. Dieser revolutionäre Militärrat von Hassake wurde am 12. August 2012 von genau diesem Offizier gegründet, nach einem Ritual, das alle Brigaden, ob Jihadisten oder nicht, auszeichnet, nämlich der Lektüre von Koranversen mit einem Koranexemplar auf dem Tisch und dem Takbir «Allah Akbar!»:

    In der Tat versuchen seit mehreren Wochen die Islamisten mit Unterstützung der Stammesgruppe von Nawfal Ragheb al-Bashir (aus Deir Ezzor stammend, der in die Türkei „desertiert“ ist*), die Stadt zu umzingeln, vor allem von Süden, von Deir Ezzor her und ebenfalls von Norden her, von der türkischen Grenze mit Hilfe der Türken, was die schon schwierige wirtschaftliche Lage noch härter macht und so weit geht, dass die christlichen Würdenträger aller Riten zusammen (die Stadt ist mehrheitlich christlich) einen neuerlichen Hilferuf ausgesandt haben, denn nichts erreicht die Stadt, wo sogar der Weizen von den islamistischen Revolutionären gestohlen wurde, um in der Türkei weiterverkauft zu werden. Der Apell wurde von den drei Bischöfen der Gegend unterzeichnet, dem syrisch-katholischen, dem syrisch-orthodoxen und dem assyrisch-orientalischen Bischof, auch im Namen der verschiedenen ethnischen Komponenten: den Assyrern, Arabern, Kurden, Yeziden, Armeniern und anderen. Ein erster Hilferuf war schon am 23. November 2012 von Mgr Jacques Hindo an den Papst, an die UNO und an die Internationale Gemeinschaft erfolgt, um die bewaffneten Gruppen aus Ras al-Ain hinauszudrängen, denn zusätzlich beherbergt «die Gegend mehr als 400 000 Flüchtlinge aus allen Gegenden des Landes: Aleppo, Idlib, Homs, Deir-Ezzor… usw. Sowie noch alte Flüchtlinge aus dem Irak, die man im Allgemeinen vergisst».

    «Der syrische Oppositionelle Nawfal al-Bashir, Chef des größten Stammes von Syrien, hat am Dienstag in Istanbul vor einer Radikalisierung des Kampfes gegen das Regime des Präsidenten Bashar al-Assad gewarnt, wenn der Sicherheitsrat der UNO nicht eingreift, um 10 Monaten der Repression ein Ende zu bereiten», schrieb der französische Figaro in seiner Nummer vom 18. Januar 2013.
    Auf diese Weise will die radikale Opposition ihre Illusionen mit der Komplizität der westlichen Medien aufrechterhalten, die die geringste Nachricht der syrischen Opposition, so erfinderisch sie auch sein möge, aufgreifen. So schreibt der Figaro weiter, dass besagter Nawfal al-Bashir «an der Spitze eines Stammes von anderthalb Millionen Mitgliedern steht» und dass er also der «Chef des größten Stammes in Syrien ist». Dass er mit einer «Radikalisierung des Kampfes» drohe und damit, an die UNO zu appellieren. Das alles natürlich um den Eindruck zu erwecken, die Sache der «Revolution» blühe und gedeihe und um das letzte Scheitern der Schlachten von Damaskus, Homs und Hama vergessen zu lassen.
    In Wirklichkeit hat Nawfal al-Bashir nur Einfluss auf seine kleine Gruppe Nawfal Ragheb al-Bashir, die Hand in Hand mit den Jihadisten der al Nusra und Ghuraba al-Sham arbeitet, besonders in der Region von Ras al Ain und Hassake, und das mit dem Segen und der Unterstützung der Regierung von Erdoğan aus Istanbul.
    Übrigens war derselbe al-Bashir (vielleicht in einem früheren Leben?) von den Cyber-Oppositionellen zum Märtyrer der «syrischen Revolution» erklärt worden, die seinen «Tod unter der Folter» im Oktober 2011 (!!!) verkündet hatten. Anscheinend ist er jetzt wieder auferstanden von den Toten!!!

    Raqqa: Die sog. Rebellen bemächtigen sich des Marktfleckens Maandan:
    In mehreren am 17.1. hochgeladenen Videos erklären die sog. islamistischen Rebellen, dass der Marktflecken Maandan von den Brigaden der Suqour al-Sunna («die sunnitischen Adler«), Liwaa al-Umma (Brigade des Libyers Harati) und Abu Jaafar al-Tayar (Name eines Cousins des Propheten) «befreit» wurde: «Die totale Befreiung Maadans in der Gegend von Raqqa am 16. Januar». Raqqa ist eine große Stadt im Nordosten Syrien (etwa 150 km südwestlich von Hassake und 160 km östlich von Aleppo), am Ostufer des Euphrats. Maandan dagegen ist ein kleiner Marktflecken im Regierungsbezirk Raqqa, auf halbem Wege zwischen Raqqa und Deir Ezzor (aber näher an Deir Ezzor dran) und er ist bekannt vor allem als Zentrum der Landwirtschaft der Region:


    – Die Bilder zeigen das «befreite» Gebäude der Sicherheitskräfte.
    – Das Rathaus mit der Fahne des Protektorats Syrien.
    – Blut auf den Stufen der Treppe, welches das von syrischen Soldaten sein dürfte.
    – Beleidigungen in Hinblick auf die Soldaten, die sie als «Hunde» oder natürlich als «Shabihas» bezeichnen.
    Ein anderes Rebellenvideo zeigt «Gefangene, die von der FSA in Maadan gemacht wurden». Als sie sich vorstellen, sieht man, dass das mehrheitlich junge Wehrpflichtige oder Polizisten sind, die praktisch aus ganz Syrien kommen: Aleppo, Idlib, Damaskus und Umgebung, Homs, Deir Ezzor, Deraa, Hama, Hassake… Dabei kann man auch feststellen, dass diese FSA, die sich laizistisch nennt, sie «vor einem religiösen Gericht nach den Regeln des Gesetzes der Scharia richten» will.
    Hier dieses Video vom 17.1.:

    Die sog. Rebellen zeigen in einem anderen Video vom 16. Januar in Decken eingewickelte Leichen vor dem Polizeiposten von Maandan – neu Souqour al-Sunna getauft (der Name der drei Brigaden, die den Angriff ausgeführt haben), ohne sie jedoch identifizieren zu können:

    Dieser «Erfolg», der übrigens nur eine sehr bescheidene Ortschaft betrifft, kann nur vorübergehend sein, wie es die «Militärgeschichte» der «Revolution» seit mehr als einem Jahr schon zeigt; die Rebellen können sich weder lange halten noch der syrischen Armee Widerstand leisten, die im Übrigen nach den eigenen Videos der sog. Rebellen nicht lange gezögert hat zu reagieren: «Die Luftwaffe des Regimes verläßt seit dem Morgen des 18. Januars nicht den Himmel von Raqqa », sagt ihr Video:

    Aber andere Flugzeuge sind schon am Freitag, den 18.1., zur Tat geschritten:

    Lattakia und die turkmenische Karte Erdoğans:
    In einem Video der Brigade der Berge der Turkmenen sieht man eine Gruppe von bewaffneten Männern, die sich auf die «Katibat Nur al-Din al-Zenghi» berufen, die mitten im Wald Gruben ausgehoben haben und sagen, sie schliefen vor Ort und spähten die Armee Bashars aus: http://www.youtube.com/watch?v=JonueqfQhX8&list=UUkv8x1ACr2QaXhPJzt6bYQQ&index=6
    Dabei sollte man nicht vergessen, dass Erdoğan sich selbst als Verteidiger der turkmenischen Minderheit in Syrien proklamiert hat, indem er mit ihrer weit zurückliegenden türkischen Herkunft spielt, als wenn sie nicht seit hundert Jahren Syrer wären. Der Oppositionelle (gegenüber Bashar al Assad UND der Koalition von Doha) Haytham al-Manaa hat diese Politik heftigst kritisiert, die überdies versucht, die Zahl der Turkmenen in Syrien aufzublähen und aus ihnen die bedeutendste Minderheit Syriens zu machen, weit vor den Christen, Alawiten und Kurden, was völlig falsch ist.
    Auf dem nachfolgenden Video sagt eine Rebellengruppe, dass sie sich zum Nabi Younes begibt (dem Berg des Propheten Jonas im nordöstlichen Gebiet von Lattakia):

    Erdoğan und die osmanische Wiedergeburt: Der «osmanische Wali der Syrer» nach hundert Jahren wieder zurück:
    Diese Bezeichnung für den vom Sultan ernannten Gouverneur Syriens, die auf die osmanische Epoche zurückzuführen ist, wurde wieder in Kraft gesetzt in der Person des türkischen Präfekten Veysel Dalmaz, der am 21. September 2012 als «Wali der Syrer» ernannt wurde. Dieser «Wali» sagt, er kümmere sich ausschließlich um die Lager der syrischen Flüchtlinge in der Türkei, wohingegen er seltsamerweise nicht mehr von seinem ursprünglichen Ministerium abhängt, sondern vom Kabinett des Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan selbst. Außerdem zeigen manche Erklärungen, dass er nunmehr auch für die vertriebenen Syrer in den sog. «freien» Zonen Syriens zuständig ist. Ohne Überraschung hat sich der SNC (oder was davon übrig ist) aus Istanbul erfreut gezeigt über diese «humanitäre Hilfe, die eine tief verwurzelte Freundschaft zwischen diesen beiden sich so nahestehenden Völkern hervorhebt». Und die vierhundert Jahre osmanischer Besatzung, die Massaker von Minderheiten und die ständige Demütigung dieser Zeit haben diese Herren der Auslandsopposition wohl völlig vergessen. Ganz offensichtlich haben es diese diskreditierten und ohnmächtigen Politiker im Exil eilig, sich als das zu zeigen, was sie wirklich sind: Kollaborateure mit Erdoğan und seiner AKP !
    http://www.syriatruth.org/%D8%A7%D9%84%D8%A3%D8%AE%D8%A8%D8%A7%D8%B1/%D8%A3%D8%AE%D8%A8%D8%A7%D8%B1%D9%88%D8%AA%D9%82%D8%A7%D8%B1%D9%8A%D8%B1%D8%A3%D8%AE%D8%B1%D9%89/tabid/94/Article/8930/Default.aspx
    Außerdem darf nicht vergessen werden, dass der Ausdruck «Wali» in seiner arabisierten Form «vali« entlehnt ist, was regieren bedeutet, an der Spitze eines «Vilayet«. Das Wort «wilaya» ist im administrativen Gebrauch einiger arabischer Länder Nordafrikas geblieben, wie in Algerien, Tunesien oder Marokko z.B., aber in Syrien wurde das Wort nach Abzug der Türken in den Papierkorb der Geschichte geworfen.
    Erdoğan ist nicht wegen Syrien islamistisch mit neo-osmanischen Vorstellungen geworden, er hatte schon seine Verbindungen zu den Taliban seit Ende der 80er Jahre letzten Jahrhunderts wie dieses Foto zeigt, das mit dem ehemaligen Chef der Taliban, Qalb Al Din Hekmatyar, aufgenommen wurde:

    Und hier das Video dieser historischen Begegnung:

    youtube http://www.youtube.com/watch?v=EIyPfp1Qwcw&w=420&h=315

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